Holistic Health

Wie sich die Emotion ANGST in unseren KNOCHEN zeigt

und welche Rolle die Jahreszeit dabei einnimmt!

Wenn Schulmedizin und Energiemedizin Hand in Hand wirken,
wird das scheinbar Unmögliche möglich.

 

Die Jahreszeit Winter wird dem Element Wasser zugeordnet. Unser Körper besteht zu 70 - 80% aus Wasser. Nieren und Blase repräsentieren das Energiesystem Wasser in unserem Körper. Von unserem Nierenenergiesystem wird unsere Lebensenergie bereitgestellt. Die Knochen und das Knochenmark, aber auch die Dichtheit der Haare und die Substanz der Zähne spiegeln die Kraft unseres Nierenenergiesystems wider. Die Emotion des Elements Wasser ist die Angst. Als Tugend beinhaltet es die Weisheit und als Geistes Wesen den Willen.

DIE JAHRESZEIT WINTER

Der Winter ist kalt und die Tage sind kürzer. Er fordert, Rückzug, Innehalten und Einkehr. Alles verlangsamt sich, das Tempo des Lebens verliert eine Zeitlang an Geschwindigkeit. Die Wärme zieht sich von unserer Körperoberfläche, die uns im Sommer Schutz vor zu viel Hitze bietet, in das Körperinnere zurück. Dort wird die Wärme bewahrt und hält unsere Kräfte zusammen. Für den Körper bedeutet dies ebenfalls Ruhe und Rückzug. Es ist wichtig den Körper mit warmer Kleidung gegen äußere Einflüsse wie Kälte zu schützen. Kälte die im Winter angreift, wartet im Verborgenen und macht sich dann im Frühling bemerkbar, mit der sogenannten Frühjahresgrippe. Der Körper, bzw. schmerzhafte Körperareale können über Wärmelampen erwärmt werden, wobei es wichtig ist, dass die Wärme ganz langsam ins Körperinnere tritt. Fußbäder sind besonders effektiv, da über die Nieren- und Blasenakupunkturpunkte die Wärme ins Körperinnere gebracht wird. Es ist zu beachten, das sich die Körperporen nicht öffnen und es zu massivem Schwitzen kommt, da dies zu einem Energieabfall führt. Dem Wasser kann Meersalz hinzugefügt werden und es sollen mindestens die Knöchel mit Wasser bedeckt sein! Nach dem Fußbad warme Socken anziehen und ab ins Bett.

DAS ELEMENT WASSER

Das Wasser verkörpert den Fluss des Lebens. Es ist zeitlos und repräsentiert den ewigen Kreislauf von Geburt und Tod. „Das Wasser ist überall zugleich, am Ursprung, an der Mündung, im Meer. Es gibt nur die Gegenwart, keinen Schatten der Vergangenheit und keinen Schatten der Zukunft.“ (Siddhartha) Dieser Kreislauf wird in unserem Körper widergespiegelt. Wir nehmen jeden Tag Wasser auf, welches unser Körpersystem befeuchtet und geschmeidig hält, Schadstoffe werden gefiltert und wieder ausgeschieden. Der Nierenmeridian zieht an der Vorderseite der Wirbelsäule hoch, der Blasenmeridian an der rückwärtigen Seite der Wirbelsäule hinunter. Beide arbeiten in Harmonie, solange ausreichend Wasser vorhanden ist und der Fluss nicht behindert wird. Das Wasser sucht sich immer einen Weg außer es kommt zum Stillstand. Dieser Stillstand wird häufig durch Kälte ausgelöst und macht sich in den Knochen durch Schmerz, Steifheit und Bewegungseinschränkung, vor allem der Lendenwirbelsäule bemerkbar. „Die Kälte frisst sich in die Knochen“, ein Ausspruch der uns wohlbekannt ist. Es kann zu Arthrose, Skoliose, Rheuma, Mb. Scheuermann, Tinnitus, Haarausfall, frühzeitiges Ergrauen der Haare, Kraftlosigkeit und Ödemen führen. Nehmen Sie täglich 2-3 Liter zimmertemperiertes oder abgekochtes heißes Wasser schluckweise zu sich.

DAS NIERENENERGIESYSTEM

Dem Nierenenergiesystem schreibt man wundersame Fähigkeiten zu! Die Niere ist ein Organ das handelt und sich bemüht. Es ist die Wurzel die man in Notsituationen benötigt! Körperliche Gesundheit ist das Ergebnis einer gesunden Nierenessenz. Sie beinhaltet das Tor des Lebens und ist die treibende Kraft für alle Lebensprozesse. Sie interagiert mit unserem Erbgut, unserer Nahrung und der Atemluft. Alle Wachstums- und Entwicklungsstadien sind Manifestationen der Essenz (Gene, Nahrung, Luft). Altersschwäche ist ein Hinweis darauf, dass die Nierenessenz abnimmt. Die Niere sorgt in Extremsituationen für die gewünschte Leistung, übermäßiger Stress schädigt die Nieren auf lange Sicht!

DIE EMOTION ANGST - Wenn das Wasser gefriert

Einleitend ein Beispiel aus meiner Praxis. Eine Patientin kam mit einer Problematik in der Halswirbelsäule zu mir. Vor Jahren erlitt sie dort 4 Bandscheibenvorfälle. Dies erschien doch sehr außergewöhnlich ohne physischem Trauma. Auch den Ärzten sei die Entstehung dieses Beschwerdebildes ohne Unfall unerklärlich. Als ich sie fragte, ob sie ein emotionales Trauma erlitten hätte, füllten sich ihre Augen mit Tränen. Man konnte sehen, dass sie selbst sehr überrascht über ihre emotionale Reaktion war, da das Erlebte bereits Jahre zurücklag und sie psychotherapeutisch in Behandlung war. Dieses emotionale Trauma löste eine Kette von Bandscheibenvorfällen aus. Die Angst über das Erlebte saß immer noch fest und spiegelte sich im Nacken wider. Sie wollte wissen, warum sie immer im Herbst und Winter verstärkt Probleme mit ihrer Halswirbelsäule hätte und warum sie die Angst vor neuerlichen Beschwerden in dieser Zeit ebenfalls verstärkt wahrnehme?

Angst ist die Emotion des Wassers. Sie hält einen zurück und behindert, verlangsamt und beeinträchtigt den Fluss des Lebens, und sie isoliert. Angst macht starr, steif und handlungsunfähig, wenn die Emotion überhandnimmt. „Die Angst sitzt mir in den Knochen, im Nacken!“ Emotionaler Schock kann das Wasser frieren lassen, es kommt zum Stillstand. Oft auch bemerkbar durch Depression. Angst bedeutet Ablehnung. Typische Ängste des Nierenenergiesystems sind: Angst vor dem Leben; Angst vor Versagen; Angst sich zu zeigen; Angst seinen eigenen Weg zu gehen; Angst vor Leichtigkeit; Angst ausgenutzt zu werden; Angst zu vergeben; Angst vor Unterstützung;

Das Pendant der Angst ist die Freude, die Liebe, mit Sitz im HERZEN. Das Herz sorgt für einen klaren Geist. Es ist das Element des Feuers und wird dem Sommer zugeordnet. Die Hitze löst die Kälte und Starrheit des Wassers. Der klare Geist des Herzens spiegelt sich in den Augen wider. Wenn die Augen lachen, ist dies ein Zeichen dafür, das Herz und Niere im Einklang sind und somit die Emotionen Angst und Liebe in einer gesunden Balance zueinanderstehen. Das Herz pumpt nicht nur das Blut durch den Körper, es bewegt auch das Bewusstsein. Der Geist benötigt also auch eine adäquate Blutversorgung!
Als besonderes Beispiel sei hier die idiopathische (Ursache unbekannte) Skoliose erwähnt, da es in diesem Beschwerdebild häufig zu zwei Krümmungen kommt. Eine Krümmung im Bereich des Herzens, eine weitere Krümmung im Bereich der Nieren.

Das Nierenenergiesystem steht im Winter in seiner vollen Fülle und bringt Knochenschmerzen und physische Einschränkungen aufgrund emotionaler Ursachen an die Oberfläche. An der Oberfläche angekommen, lassen sich sowohl der Emotionalkörper, als auch der physische Körper noch besser behandeln! „Man hat nur Angst, wenn man mit sich selber nicht einig ist.“ (Siddhartha)

Angstthemen der idiopathischen Skoliose sind z.B.: Ich habe Angst mich zu zeigen; Ich habe Angst gesehen zu werden; Ich habe Angst mich zu verlieren; Ich habe Angst kontrolliert zu werden; Ich weiß nicht, wer ich bin; Ich bin ausgeliefert; Ich kenne meinen Weg nicht; Ich bin verloren;

KONSTRUKTIVE ANGST…

schafft Bewusstheit für Veränderung. Wozu ist mir die Angst dienlich? Was ist das Schlimmste das passieren könnte? Was verliere ich, wenn ich diese Angst loslasse? Die letztendliche Angst ist immer die Todesangst, die im Wasserelement enthalten ist, denn das Wasser beinhaltet den ewigen Kreislauf von Geburt und Sterben. Es beinhaltet das Loslassen, sich lösen vom krankhaften System der Emotionen und Gedanken, die uns nicht mehr dienlich sind und die uns hindern gesund und vital zu leben. Der Wille des Wassers hält uns ab vom Ertrinken. Der Wille zu verändern, hält uns an der Wasseroberfläche. Glaube und Spiritualität bekommen eine bedeutende Rolle! Das Herzstück von Liebe beinhaltet Vertrauen. Vertrauen ins Leben, Vertrauen in die Erfahrungen die das Leben für einen bereithalten, Vertrauen, dass Alles zu unseren höchsten Wohle geschieht.

DIE TUGEND DER WEISHEIT

„Wenn du einen Stein ins Wasser wirfst, so eilt er auf dem schnellsten Wege zum Grunde des Wassers, es ist gut nach unten zu streben, zu sinken, die Tiefe zu suchen.“ (Siddhartha) Glaube und Spiritualität spiegeln sich im Element Wasser wider. Das Ergründen des Bewusstseins über das wahre Selbst, den Ursprung allen Seins, ist es, was uns die Nierenessenz als Aufgabe bereithält. Woher kommen wir, wohin gehen wir, wer sind wir? Der Rückzug im Winter stellt die Zeit zur Verfügung die Tiefe der Seele zu erkunden. Immer tiefer und auf direktem Weg Einkehr zu halten.

DER WILLE ALS GEIST WESEN

Unsere Ziele ziehen uns an und es obliegt der Willenskraft uns nicht davon abbringen zu lassen. Um Visionen und Ideen wahrzunehmen brauchen wir die Klarheit des Geistes, die Klarheit des Feuers, des Herzens. Für die Realisierung und Ausdehnung in die Außenwelt, braucht es die konsequente Willenskraft der Niere, des Wassers. Die Harmonie von Herz und Niere, Feuer und Wasser lässt uns unsere Träume wahr werden. Standhaftigkeit, Konsequenz und die Fähigkeit Pläne umzusetzen ist ein Zeichen für eine ausgewogene und starke Nierenessenz. Willensstärke, Entschiedenheit, Vitalität, Beständigkeit, Belastbarkeit, Erotik, Leidenschaft, Kraft, Abenteuerlust, Leistungsfähigkeit, Anziehungskraft, Selbstbewusstsein, Unerschütterlichkeit, Klugheit und Erfahrung kennzeichnen das Element Wasser.

Der Energiekreislauf der Niere ist für Wachstum und Entwicklung der Knochen zuständig, vor allem in der Kindheit. Die Nierenenergie steuert die Entwicklungsstadien und lässt erkennen wie stark die Essenz ist. Besonders im Wachstum ist es wichtig sich so zu ernähren, dass es dem Knochenaufbau dienlich ist. In der Ernährung spielen besonders Mineralien eine wichtige Rolle. Natrium, Kalium, Magnesium, Chlorid, Kalzium, Phosphor und Schwefel; Schon im Herbst sollte diesbezüglich eine Kontrolle stattfinden. Zu salzige Nahrung wird die Knochen schwächen und die Muskeln kontrahieren sowie die Herzenergie stagnieren lassen. Zu süße Nahrung lässt die Herzenergie unruhig werden und die Nierenenergie unausgewogen reagieren.

Da aufgrund der Jahreszeit die Kälte von außen auf uns einwirkt, sind wir angreifbarer und brauchen ein gut funktionierendes Abwehrsystem. Wir sollten besonders gut darauf achten, welche körperlichen Aktivitäten wir unserm Körper zumuten oder abverlangen. Ein schweißtreibendes Training, wo sich die Körperporen öffnen und Flüssigkeit nach außen dringt, sollte vermieden werden, da dies zu Energieverlust führt. Die Muskeln und Sehnen haben nicht dieselbe Blutversorgung wie im Sommer. Daher sollte Krafttraining vermieden bzw. reduziert und mehr Wert auf Ausdauer gelegt werden. Ein Mensch mit einem ausgeprägten Körpergefühl wird schnell merken, das sich Krafttraining im Winter anders im Körper bemerkbar macht als im Sommer. In der kalten Jahreszeit ist es wichtig die Muskeln und Sehnen geschmeidig zu halten und sie für die Aktivitäten des Sommers, wo wir wieder in voller Kraft stehen, vorzubereiten. Spaziergänge, Radfahren, Yin Yoga, Qi Gong sind wunderbare körperliche Aktivitäten des Winters. Möchte man kräftezehrende Tätigkeiten ausüben, sollten die Muskeln dafür bereits mindestens 3 Monate vor der Ausübung, also im Spätsommer, trainiert worden sein!


Krankheitsdispositionen:

Zu wenig Wärme aus dem Nierenenergiesystem:
Kälteempfindlichkeit; Antriebsmangel; Müdigkeit; Steifheit/Schmerzen vor allem im Lendenbereich; Rückzug, Ängste; Inkontinenz; Schwindel; Schwerhörigkeit; Gedächtnisschwäche;

Zuviel Hitze im Nierenenergiesystem:
Heiße Handflächen und Fußsohlen; Nachtschweiß; Erschöpfung; Hitzewallung; Trockener Mund; Wundes Gefühl in den Lenden; Vergesslichkeit; Haarausfall; Ausbleiben der Menstruation; 

Das Wasser trägt dich durch alle Zeiten,
vertraue darauf und lass dich treiben…

Call to action:

Physiotherapie

  1. Körperlicher Ausgleich in Form von Ausdauertraining, Radfahren, Schwimmen, Spaziergängen oder leichtem Wandern.
  2. Ausgiebig Dehnen, um Muskeln und Sehnen geschmeidig zu machen, den Druck aus den Gelenken zu nehmen und den Knochen Weichheit und Mobilität zu verleihen, als Vorbereitung für den Frühling!
  3. Mobilitätsübungen welche abwechselnd Zug und Druck auf die Knochen ausüben.
  4. Fußbäder und Wärmelampen.
  5. Wärmende  Gewürze und Nahrungsmittel, sowie ausreichend Wasser und Mineralien zu sich nehmen.
  6. Erholsamen Schlaf gewährleisten und Stress vermeiden.

Energiemedizin

  1. Yin Yoga, Tai Chi.
  2. Visionen aufkommen und entstehen lassen!
  3. Sich in Selbstliebe, Selbstwertschätzung und Selbstakzeptanz üben!
  4. Belastende Emotionen, Gedanken und Überzeugungen erkennen und verändern.
  5. Einkehr und Meditation praktizieren um die Klarheit des Geistes zu schulen!

 

Theta Healing ®

Im Theta Healing ® haben wir die Möglichkeit, Emotionen und Überzeugungsmuster, die uns nicht mehr dienlich sind, oder uns im Lebensfluss hindern, neu auszurichten. Meine Klientin hatte viele Erinnerungen an das Erlebte, die der Wahrheit entsprachen. Was aber nicht der Wahrheit entsprach, war ihre Interpretation, nämlich: Ich bin nirgendwo in Sicherheit; ich bin wertlos; mich zu zeigen ist gefährlich; ich muss leiden, um geliebt zu werden; Ist der Körper ständig in diesem Angstmodus verhaftet, bewusst oder unbewusst, befinden sich alle Strukturen in Anspannung. Diese Anspannung über länger Zeit führt zu Mobilitätseinschränkung, Steifheit und Starrheit und steht im Gegensatz zum geschmeidigen, immerwährenden Fluss des Lebens; Ein kraftvolles, vitales Leben beinhaltet Glaubensmuster wie: ich weiß wie es sich anfühlt geliebt zu werden ohne zu Leiden; ich weiß, dass ich es mir erlauben darf mich sicher zu fühlen; ich liebe es mich zu zeigen; ich weiß wie es sich anfühlt mich selbst zu lieben;

Meditation, wenn die Emotion Angst überhand nimmt:

Finde einen ruhigen Platz und begib dich in eine angenehm, sitzende Position in der du längere Zeit verweilen kannst.

Nimm ein paar tiefe Atemzüge und lass alle Gedanken und Gefühle los. Mit jeder Ausatmung lässt du das Brustbein tiefer und tiefer in den Körper hinein sinken.

  • Nun richte deine Aufmerksamkeit auf deine geschlossenen Augen. Was siehst du? (eventuell ist es dunkel, oder hell, oder du nimmst eine Farbe wahr) Versuche das, was du siehst, nur wahrzunehmen und nicht zu bewerten oder interpretieren!
  • Nun richte deine Aufmerksamkeit auf deine Ohren. Was hörst du? (vielleicht hörst du das Surren des Heizkörpers, oder ein Rauschen) Auch hier, nicht bewerten nur wahrnehmen!
  • Nun richte deine Aufmerksamkeit auf dein Riechen. Was riechst du?
  • Nun versuche wahrzunehmen was du schmeckst?
  • Und nun richte deine Achtsamkeit auf das, was du fühlst?

Nun möchte ich, dass du deine Aufmerksamkeit auf eine Person, ein Tier oder Gericht lenkst den/ das du so richtig liebst. Wer ist der Mensch in deinem Leben, den du so richtig liebst, oder welches Tier oder welche Lieblingsspeise liebst du am meisten?

Werde dir über das Gefühl, das du dabei empfindest, mit jeder Pore deines Körpers bewusst. Bade in diesem Gefühl der Liebe. Nun möchte ich, dass du dieses emotionale Empfinden zu der Stelle deines Körpers bringst, die dir Schmerz, Leid oder Einschränkung hervorruft. Fülle diesen physischen Raum mit der Emotion der Liebe und lass dieses Gefühl sich in deinem Körper ausbreiten. Es darf die Begrenzung deines Körpers überschreiten und sogar den gesamten Raum, die Wohnung oder das Haus füllen.

Nachdem du ausgiebig in diesem Gefühl der Liebe gebadet hast, lege deine Hand auf dein Herz und verweile kurz in dem Gefühl der Dankbarkeit und Wertschätzung für deine Investition in dich. Nun komm langsam wieder in das Hier und Jetzt zurück und öffne deine Augen!

Meditation zum wahren Selbst, zu deinem Zuhause:

Finde einen ruhigen Platz und begib dich in eine angenehm, sitzende Position in der du längere Zeit verweilen kannst.

Nimm ein paar tiefe Atemzüge und lass alle Gedanken und Gefühle los. Mit jeder Ausatmung lässt du das Brustbein tiefer und tiefer in den Körper hinein sinken.

Du stellst dir nun vor, du hättest besondere Kräfte, Sachen verschwinden zu lassen. Als Erstes lassen wir den Sessel, die Couch unter deinem Gesäß verschwinden. Du siehst dich nun sitzen ohne deinen Sessel, deiner Couch. Als Nächstes lassen wir das Haus, in dem du dich befindest verschwinden. Du sitzt also nun ohne Sessel, ohne Haus im Freien. Als Nächstes lassen wir die Erde verschwinden. Du sitzt also nun im dunklen Kosmos. Du siehst die Erde, Planeten und Sterne. Nun lassen wir die Planeten verschwinden. Und nun lassen wir auch noch die Sterne verschwinden. Nun sitzt du im dunklen Kosmos. Als letztes lassen wir deinen Körper verschwinden. Was übrig bleibt, ist Gewahrsein das wahr nimmt. Dieses Gewahrsein bis du in deiner reinsten Form. Dies ist dein wahres Selbst.

Nimmst du nun dieses Gewahrsein zurück ins Hier und Jetzt, wirst du feststellen, das sich dein Körper innerhalb dieses Gewahrseins, deines wahren Selbst befindet und nicht ausserhalb. Dein wahres Selbst ist grenzenlos. Nun komm langsam, in deinem Tempo wieder in das Hier und Jetzt zurück und öffne deine Augen!


 Die Meditation soll dir helfen das Leben zu meistern!  Übe dich daher sooft du kannst!

„Wir haben nichts zu befürchten ausser der Furcht“ (Roosevelt)

Ich möchte darauf hinweisen, dass  dieser Artikel aufgrund meiner 20jährigen Erfahrung in den Bereichen Physiotherapie, Alternativmedizin und spiritueller Arbeit entstanden ist. Er deckt sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht mit der state-of-the-Art der Universitätsmedizin.

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